FAQ

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Ist das nicht unheimlich stressig?

Natürlich ist eine Band ein Hobby, das viel Zeit verschlingt. Man muss üben, sowohl zu Hause, als auch in Übungsstunden und dann kommen ja auch noch die Auftritte dazu. Aber in den Übungsstunden kommt der Spaß nie zu kurz und das Spielen des Instruments sowie das gemeinsame Musizieren mit Freunden machen unheimlichen Spaß. Echter Stress kommt also selten auf – höchstens vor Konzerten, wobei das da vor allem am Lampenfieber liegt ;-)

Wie oft probt ihr?

Mindestens zwei Mal pro Woche. Einmal am Mittwoch ab 19.00 Uhr und einmal am Freitag ab 18.30 Uhr, das sind die Hauptproben, bei denen die ganze Mannschaft versammelt ist. Dazu kommen pro Jahr in der Regel noch etwa zwei Workshops zur Fortbildung und Saisonvorbereitung. Zusätzlich dazu machen die einzelnen Instrumentengruppen noch wöchentlich Übungsstunden ohne den Rest der Band. Der Zeitaufwand lässt sich mit dem eines Hobby-Fußballspielers im Verein vergleichen.

Trefft ihr euch nur zum Musikmachen?

Natürlich nicht! Wie einige andere Teile der Website ja beweisen, gibt’s auch viele gemeinsame Freizeitaktivitäten, wie die Osterwanderung, Badeausflüge und Grillfeste. Und oft kommt zur Musik noch ein geselliger Teil dazu, so wie am Zeltlager. Dort wird trainiert, aber auch viel anderes Zeug zusammen gemacht oder einfach entspannt. Oder die diversen Aftershowpartys, die auf Konzerte und große Auftritte meist folgen.

Snare Drum, Marching Bariton, Tenors, Sousaphon. Was ist denn das jetzt alles?

Der Reihe nach: Das Instrument mit dem großen Trichter heißt Sousaphon und ist vergleichbar mit einer Tuba. Marching Bariton heißt das silberne Instrument, das aussieht wie eine übergewichtige Trompete, es klingt ähnlich wie ein Tenorhorn und wurde extra für Marchingbands entworfen.

Das Teil mit den Röhren unten dran ist ein Marimba und verwandt mit dem Xylophon und Glockenspiel, hat allerdings einen "weicheren" Klang. Das Instrument mit den fünf Eimern heißt Tenor und erfüllt die Aufgabe, die bei einem Schlagzeug die Toms erfüllen. Snare Drum und Bass Drum sind einfach auf Marchingband zugeschnittene Versionen der klassischen Marschtrommel und Großen Trommel. Übrigens, alle vier Bass Drums haben unterschiedliche Größen und können so vierstimmige Bassläufe spielen.

HIER findet ihr eine Übersicht mit Bildern von allen unseren Instrumenten.

Was schreit der Typ mit dem Puschel aufm Kopf da eigentlich immer?

Das sind Kommandos, die bei Marching- und Showbands so üblich sind. Die Begriffe stammen in der Regel aus dem Englischen oder Holländischen und sind beinahe überall gleich. Egal welcher Ausbilder also für Workshops kommt, er hat die Band mit diesem Repertoire an Kommandos immer im Griff.

Wer bildet mich denn bei euch aus?

Im Prinzip die gleichen Leute, die später auch neben einem auf der Straße stehen und spielen. 

Wenn für eine Instrumentengruppe allerdings kein erfahrener Ausbilder im Verein ist, greifen wir auch gerne auf professionelle Ausbilder von Musikschulen zurück. Zu Workshops lassen wir es manchmal sogar so richtig krachen und holen schlicht die besten Trainer, die die europäische Marchingszene zu bieten hat.

Was sind eure Ziele?

Darin sehen wir unsere Hauptaufgaben:

  • aktive Jugendarbeit und Nachwuchsförderung,
  • musikalische Qualität halten und steigern
  • Freizeitprogramm für alle Mitglieder und ihre Familien
  • Einbinden unserer passiven Mitglieder in die Abteilun
  • gute Unterhaltung für unser Publikum!